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Eiweißpulver oder Proteinpulver sind Mischungen von Proteinen zur Verwendung als diätetisches Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel. Der Begriff Eiweißpulver ist insofern missverständlich, da es auch das Pulver aus dem Eiklar von Vogeleiern bezeichnet.
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Eiweiß auf 100 g 80 g 73,6 g 65,4 g 74 g 71,2 g 73 g
Produktbezeichnung Proteinpulver ZEC+ REIS PROTEIN SHAKE | VEGAN Vegan Protein Vegan Protein | HASELNUSS Vegan Protein 3K Shake Vegan Protein | SCHOKOLADE
Warnhinweise Trotz aller Sorgfalt in der Produktion können wir leider nicht vollständig ausschließen, dass geringe Spuren von Milch und Ei enthalten sein können. Unbeabsichtigte Einträge von nicht-veganen Bestandteilen stehen einer veganen Kennzeichnung nicht entgegen und ist unter diesem Gesichtspunkt gesetzlich erlaubt, da alle enthaltenen Inhaltsstoffe vegan sind. Bewahren Sie das Produkt bitte außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern auf. Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten. Es darf nicht übermäßig oder entgegen der vernünftigen Ernährungsgewohnheiten eingenommen werden. Zutaten: Vegane Proteine (Sojaproteinisolat, Reisprotein, Hanfprotein, Sonnenblumenkernprotein, Kürbiskernprotein, Chia Samenprotein, Erbsenproteinisolat), Kokosnussmilchpulver, Guarkernmehl, Amaranthsprossen, Karottenpulver, Leinsamen, Bromelain, natürliches Vanillearoma, Steviablätter, Zimt. Vegan Superfood Protein (Mischung aus Erbsenprotein, Reisprotein, Hanfprotein, Kürbiskernprotein, Chia-Samenprotein, Sonnenblumenkernprotein, Leinsamenprotein, Amaranthsprossenprotein, Süßlupinenprotein), Kokospulver, natürliches Aroma aus Haselnüssen, Ballaststoff: Guarkernmehl, Bromelain (Protein-Verwertungsenzym), Kakaopulver, Zimtrindenpulver, Süßungsmittel: Steviaextrakt (mit Steviolglycosiden) Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise werden empfohlen. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. Vegan Superfood Protein (Erbsenproteinisolat, Reisprotein, Hanfproteinpulver, Kürbiskernprotein, Sojaproteinisolat, Chiasamenprotein, Sonnenblumenprotein), Kakaopulver, Kokosnussmilchpulver, natürliches Aroma aus Kakaobohnen, Amaranthsprossen, Ballaststoff: Guarkernmehl, Leinsamen, Bromelain (Protein-Verwertungenzym), Zimtrindenpulver, Steviaextrakt (mit Stevioylglycosiden).
Netto-Gewicht 450 Gramm 1 Kilogramm 600 Gramm Pulver 600 Gramm Pulver 1 Kilogramm 600 Gramm Pulver
Aufbewahrung Das Produkt kühl, trocken, dunkel und verschlossen im Pouch lagern Kühl und trocken lagern      
Ursprungsland Deutschland Qualität MADE IN GERMANY Deutschland Deutschland   Deutschland
Herkunftsort der primären Zutat(en) Deutschland   Deutschland Deutschland Deutschland
Marke Multipower Zec+ Nutrition Alpha Foods Alpha Foods nu3 Alpha Foods
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Eigenschaften 

Proteinpulver enthält im Vergleich zu anderen Lebensmitteln einen hohen Proteinanteil. Konsumiert werden sie vor allem von Sportlern, die durch erhöhte Proteinzufuhr Muskelmasse aufbauen wollen. Sie werden als Protein-Shakes konsumiert, teilweise auch in Tablettenform. Ernährungsmediziner empfehlen eine Proteinzufuhr bis zu 2 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag, um dem Abbau von Muskelmasse und anderen Körperproteinen vorzubeugen, der für die hohe Zahl von Pflegefällen verantwortlich gemacht wird.[1][2]Der Nutzen von Proteinpulver zur Verhinderung des Muskelabbaus ist umstritten.[3] Im Bereich des Kraft- und Leistungssports kann eine teilweise Leistungssteigerung erreicht werden.[4] Eine Einnahme von höher dosierten Proteinpulvern während der Schwangerschaft ist mit geringerem fötalem Wachstum verbunden.[5]

Proteinpulver gibt es mit unterschiedlichen Aromazusätzen und in unterschiedlichen Massenanteilen im Pulver. Die Massenanteile gehen von circa 72 % bis circa 98 % in der Trockenmasse (i. Tr.). Proteinpulver setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Die meisten Produkte enthalten vollständige oder abgebaute Milchproteine und Molkenproteine. Einige Hersteller verwenden auch Hühnerei-Proteine (Eiklarprotein, Ovalbumin), Sojaprotein oder auch Kollagen. Kollagen ist in der Herstellung billiger als z. B. Laktalbumin und findet sich deshalb in preiswerten Produkten. Die biologische Wertigkeit von Kollagen ist jedoch geringer als die von Laktalbumin oder Milchprotein.

Je nach Reinigungsverfahren kann in Proteinpulvern ein bitterer Geschmack auftreten, teilweise aufgrund einer Hydrolyse von Proteinen zu Peptiden, von denen manche bitter schmecken.[6] Bei manchen Prozessen kann eine Desaminierung von Asparagin und Glutamin zu Asparaginsäure bzw. Glutaminsäure erfolgen, was die Bitterkeit erhöhen kann.[7] Auch können Proteine aufgrund ihrer Aminosäurezusammensetzung (Asparaginsäure-haltige Peptide, hydrophobe Peptide mit Prolin[8]) einen Bittergeschmack auslösen, mit zunehmender Länge eines Proteins nimmt die Bitterkeit ab.[6]

Eigenschaften

Proteinpulver enthält im Vergleich zu anderen Lebensmitteln einen hohen Proteinanteil. Konsumiert werden sie vor allem von Sportlern, die durch erhöhte Proteinzufuhr Muskelmasse aufbauen wollen. Sie werden als Protein-Shakes konsumiert, teilweise auch in Tablettenform. Ernährungsmediziner empfehlen eine Proteinzufuhr bis zu 2 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag, um dem Abbau von Muskelmasse und anderen Körperproteinen vorzubeugen, der für die hohe Zahl von Pflegefällen verantwortlich gemacht wird.[1][2]Der Nutzen von Proteinpulver zur Verhinderung des Muskelabbaus ist umstritten.[3] Im Bereich des Kraft- und Leistungssports kann eine teilweise Leistungssteigerung erreicht werden.[4] Eine Einnahme von höher dosierten Proteinpulvern während der Schwangerschaft ist mit geringerem fötalem Wachstum verbunden.[5]

Proteinpulver gibt es mit unterschiedlichen Aromazusätzen und in unterschiedlichen Massenanteilen im Pulver. Die Massenanteile gehen von circa 72 % bis circa 98 % in der Trockenmasse (i. Tr.). Proteinpulver setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Die meisten Produkte enthalten vollständige oder abgebaute Milchproteine und Molkenproteine. Einige Hersteller verwenden auch Hühnerei-Proteine (Eiklarprotein, Ovalbumin), Sojaprotein oder auch Kollagen. Kollagen ist in der Herstellung billiger als z. B. Laktalbumin und findet sich deshalb in preiswerten Produkten. Die biologische Wertigkeit von Kollagen ist jedoch geringer als die von Laktalbumin oder Milchprotein.

Je nach Reinigungsverfahren kann in Proteinpulvern ein bitterer Geschmack auftreten, teilweise aufgrund einer Hydrolyse von Proteinen zu Peptiden, von denen manche bitter schmecken.[6] Bei manchen Prozessen kann eine Desaminierung von Asparagin und Glutamin zu Asparaginsäure bzw. Glutaminsäure erfolgen, was die Bitterkeit erhöhen kann.[7] Auch können Proteine aufgrund ihrer Aminosäurezusammensetzung (Asparaginsäure-haltige Peptide, hydrophobe Peptide mit Prolin[8]) einen Bittergeschmack auslösen, mit zunehmender Länge eines Proteins nimmt die Bitterkeit ab.[6]

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Eigenschaften 

Proteinpulver enthält im Vergleich zu anderen Lebensmitteln einen hohen Proteinanteil. Konsumiert werden sie vor allem von Sportlern, die durch erhöhte Proteinzufuhr Muskelmasse aufbauen wollen. Sie werden als Protein-Shakes konsumiert, teilweise auch in Tablettenform. Ernährungsmediziner empfehlen eine Proteinzufuhr bis zu 2 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag, um dem Abbau von Muskelmasse und anderen Körperproteinen vorzubeugen, der für die hohe Zahl von Pflegefällen verantwortlich gemacht wird.[1][2]Der Nutzen von Proteinpulver zur Verhinderung des Muskelabbaus ist umstritten.[3] Im Bereich des Kraft- und Leistungssports kann eine teilweise Leistungssteigerung erreicht werden.[4] Eine Einnahme von höher dosierten Proteinpulvern während der Schwangerschaft ist mit geringerem fötalem Wachstum verbunden.[5]

Proteinpulver gibt es mit unterschiedlichen Aromazusätzen und in unterschiedlichen Massenanteilen im Pulver. Die Massenanteile gehen von circa 72 % bis circa 98 % in der Trockenmasse (i. Tr.). Proteinpulver setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Die meisten Produkte enthalten vollständige oder abgebaute Milchproteine und Molkenproteine. Einige Hersteller verwenden auch Hühnerei-Proteine (Eiklarprotein, Ovalbumin), Sojaprotein oder auch Kollagen. Kollagen ist in der Herstellung billiger als z. B. Laktalbumin und findet sich deshalb in preiswerten Produkten. Die biologische Wertigkeit von Kollagen ist jedoch geringer als die von Laktalbumin oder Milchprotein.

Je nach Reinigungsverfahren kann in Proteinpulvern ein bitterer Geschmack auftreten, teilweise aufgrund einer Hydrolyse von Proteinen zu Peptiden, von denen manche bitter schmecken.[6] Bei manchen Prozessen kann eine Desaminierung von Asparagin und Glutamin zu Asparaginsäure bzw. Glutaminsäure erfolgen, was die Bitterkeit erhöhen kann.[7] Auch können Proteine aufgrund ihrer Aminosäurezusammensetzung (Asparaginsäure-haltige Peptide, hydrophobe Peptide mit Prolin[8]) einen Bittergeschmack auslösen, mit zunehmender Länge eines Proteins nimmt die Bitterkeit ab.[6]

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Proteinpulver enthält im Vergleich zu anderen Lebensmitteln einen hohen Proteinanteil. Konsumiert werden sie vor allem von Sportlern, die durch erhöhte Proteinzufuhr Muskelmasse aufbauen wollen. Sie werden als Protein-Shakes konsumiert, teilweise auch in Tablettenform. Ernährungsmediziner empfehlen eine Proteinzufuhr bis zu 2 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag, um dem Abbau von Muskelmasse und anderen Körperproteinen vorzubeugen, der für die hohe Zahl von Pflegefällen verantwortlich gemacht wird.[1][2]Der Nutzen von Proteinpulver zur Verhinderung des Muskelabbaus ist umstritten.[3] Im Bereich des Kraft- und Leistungssports kann eine teilweise Leistungssteigerung erreicht werden.[4] Eine Einnahme von höher dosierten Proteinpulvern während der Schwangerschaft ist mit geringerem fötalem Wachstum verbunden.[5]

Proteinpulver gibt es mit unterschiedlichen Aromazusätzen und in unterschiedlichen Massenanteilen im Pulver. Die Massenanteile gehen von circa 72 % bis circa 98 % in der Trockenmasse (i. Tr.). Proteinpulver setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Die meisten Produkte enthalten vollständige oder abgebaute Milchproteine und Molkenproteine. Einige Hersteller verwenden auch Hühnerei-Proteine (Eiklarprotein, Ovalbumin), Sojaprotein oder auch Kollagen. Kollagen ist in der Herstellung billiger als z. B. Laktalbumin und findet sich deshalb in preiswerten Produkten. Die biologische Wertigkeit von Kollagen ist jedoch geringer als die von Laktalbumin oder Milchprotein.

Je nach Reinigungsverfahren kann in Proteinpulvern ein bitterer Geschmack auftreten, teilweise aufgrund einer Hydrolyse von Proteinen zu Peptiden, von denen manche bitter schmecken.[6] Bei manchen Prozessen kann eine Desaminierung von Asparagin und Glutamin zu Asparaginsäure bzw. Glutaminsäure erfolgen, was die Bitterkeit erhöhen kann.[7] Auch können Proteine aufgrund ihrer Aminosäurezusammensetzung (Asparaginsäure-haltige Peptide, hydrophobe Peptide mit Prolin[8]) einen Bittergeschmack auslösen, mit zunehmender Länge eines Proteins nimmt die Bitterkeit ab.[6]

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Proteinpulver enthält im Vergleich zu anderen Lebensmitteln einen hohen Proteinanteil. Konsumiert werden sie vor allem von Sportlern, die durch erhöhte Proteinzufuhr Muskelmasse aufbauen wollen. Sie werden als Protein-Shakes konsumiert, teilweise auch in Tablettenform. Ernährungsmediziner empfehlen eine Proteinzufuhr bis zu 2 g pro Kilogramm Körpergewicht pro Tag, um dem Abbau von Muskelmasse und anderen Körperproteinen vorzubeugen, der für die hohe Zahl von Pflegefällen verantwortlich gemacht wird.[1][2]Der Nutzen von Proteinpulver zur Verhinderung des Muskelabbaus ist umstritten.[3] Im Bereich des Kraft- und Leistungssports kann eine teilweise Leistungssteigerung erreicht werden.[4] Eine Einnahme von höher dosierten Proteinpulvern während der Schwangerschaft ist mit geringerem fötalem Wachstum verbunden.[5]

Proteinpulver gibt es mit unterschiedlichen Aromazusätzen und in unterschiedlichen Massenanteilen im Pulver. Die Massenanteile gehen von circa 72 % bis circa 98 % in der Trockenmasse (i. Tr.). Proteinpulver setzen sich aus verschiedenen Komponenten zusammen. Die meisten Produkte enthalten vollständige oder abgebaute Milchproteine und Molkenproteine. Einige Hersteller verwenden auch Hühnerei-Proteine (Eiklarprotein, Ovalbumin), Sojaprotein oder auch Kollagen. Kollagen ist in der Herstellung billiger als z. B. Laktalbumin und findet sich deshalb in preiswerten Produkten. Die biologische Wertigkeit von Kollagen ist jedoch geringer als die von Laktalbumin oder Milchprotein.

Je nach Reinigungsverfahren kann in Proteinpulvern ein bitterer Geschmack auftreten, teilweise aufgrund einer Hydrolyse von Proteinen zu Peptiden, von denen manche bitter schmecken.[6] Bei manchen Prozessen kann eine Desaminierung von Asparagin und Glutamin zu Asparaginsäure bzw. Glutaminsäure erfolgen, was die Bitterkeit erhöhen kann.[7] Auch können Proteine aufgrund ihrer Aminosäurezusammensetzung (Asparaginsäure-haltige Peptide, hydrophobe Peptide mit Prolin[8]) einen Bittergeschmack auslösen, mit zunehmender Länge eines Proteins nimmt die Bitterkeit ab.[6]

27.7.2018 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Eiwei%C3%9Fpulver

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