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Die Erbse (Pisum sativum), auch Gartenerbse oder Speiseerbse genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Erbsen (Pisum) in der Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae) innerhalb der Familie der Hülsenfrüchtler (Fabaceae, Leguminosae). Ursprünglich aus Kleinasien stammend, ist die Erbse seit Jahrtausenden eine wichtige Nutzpflanze. Sie enthält viel Protein und wird als Gemüse und als Tierfutter verwendet.

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Preis 19,80 24,99 19,90 16,70 15,90 19,80 25,90
Produktinformationen Produktbeschreibung › Produktbeschreibung › Produktbeschreibung › Produktbeschreibung › Produktbeschreibung › Produktbeschreibung › Produktbeschreibung ›
Eiweiß auf 100 g 87 77,2 83 75,9 g 85g, 82 g 87,5
Produktbezeichnung EU Bio Erbsenprotein ERBSENPROTEIN – REISPROTEIN Karamell 1kg Erbsenprotein-Pulver (Bio,1kg) – 83% Proteingehalt Proteinpulver 100% reines Erbsenprotein Erbsenprotein – 85% Proteingehalt BIO Erbsenprotein 82% food
Zutaten/Inhaltsstoffe 100% Erbsen Proteinpulver aus kontrolliert ökolog. Landwirtschaft ohne Zusätze. Mit Süßungsmittel(n) 100% Erbsenprotein aus kontrolliert-biologischem Anbau.(DE-ÖKO-005) reines Erbsenprotein Eiweißpulver aus 100% Erbsen ohne jegliche Zusätze.   100% Erbsen Proteinpulver aus kontrolliert ökolog. Landwirtschaft ohne Zusätze.
Zusatzstoffe Ohne Zusatzstoffe Erbsenproteinisolat 47 %, Reisprotein 47 %, Verdickungsmittel Guarkernmehl, Aroma, Süßungsmittel Sucralose   0% ZUSATZSTOFFE Ohne Zusatzstoffe   Ohne Zusatzstoffe
Allergene Enthält: Glutenfrei       Enthält: Glutenfrei Kann Spuren von Soja enthalten. Enthält: Glutenfrei
Netto-Gewicht 1 Kilogramm 1 Kilogramm 1 Kilogramm 500g 1 Kilogramm 1 Kilogramm 1 Kilogramm
Aufbewahrung Bitte kühl und trocken lagern. Kühl und trocken lagern   Das Produkt lichtgeschützt, verschlossen und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Vor Hitze schützen und trocken lagern. Dose nach Entnahme wieder gut verschließen. Bitte kühl und trocken lagern. Kühl und trocken lagern Bitte kühl und trocken lagern.
Gebrauchshinweise 1 bis 2 Esslöffel z.B. zu Getränken, Shakes, Muesli, zum Panieren, in den Kuchen- oder Brotteig geben … Z.B. einfach in ein Glas vegane Milch einrühren, fertig. Kühl und trocken lagern. 30 g Pulver (3 Messlöffel) in 300 ml Wasser oder pflanzlicher Milch mixen, bis sich das Pulver komplett aufgelöst hat und anschließend trinken. Sportler sollten Nutri-Plus Shape & Shake bis zu 2 Std. nach dem Training zu sich nehmen. Nehmen Sie zweimal täglich zwischen 25 und 30g von diesem Eiweissprotein zu sich. Mit stillem Wasser, Obst- oder Gemüsesäften, in den Shake oder ins Müsli mischen, oder mit Milch- oder einem Milchersatz verrühren und trinken. primalife 100% Erbsen Protein kann in Shakes, Smoothies und ins Müsli hinzugemischt werden. Es besitzt eine sehr gute Löslichkeit. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung verwendet werden. Die angegeben tägliche Verzehrmenge sollte nicht überschritten werden. 1 bis 2 Esslöffel z.B. zu Getränken, Shakes, Müsli, zum Panieren, in den Kuchen- oder Brotteig geben … Z.B. einfach in ein Glas vegane Milch einrühren, fertig. Kühl und trocken lagern. Zwei bis fünf Teelöffel pro Tag. Mit stillem Wasser, naturbelassenen Obst- oder Gemüsesäften verrühren. Alternativ mit Soja- oder Hafermilch anrühren. 1 bis 2 Esslöffel z.B. zu Getränken, Shakes, Muesli, zum Panieren, in den Kuchen- oder Brotteig geben … Z.B. einfach in ein Glas vegane Milch einrühren, fertig. Kühl und trocken lagern.
Marke Erdschwalbe Nutri-Plus Biotiva primalife Erdschwalbe Piowald Erdschwalbe
Preis 19,80 24,99 19,90 16,70 15,90 19,80 25,90
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Aktualisierung 04.07.2019 04.07.2019 08.06.2019        
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Erbsenpflanze, zu erkennen sind die Laubblätter, die großen Nebenblätter und die Hülsenfrüchte

Hülsenfrüchte und Samen der Sorte Blaue Speiseerbse PS-HB 019

Erscheinungsbild und Blatt

Die Erbse ist eine einjährige, krautige Pflanze. Das Wurzelsystem ist in der oberen Bodenschicht stark verzweigt und kann in geeigneten Böden eine Tiefe von 1 Meter erreichen. Die niederliegenden oder kletternden Stängel werden 0,5 bis 2 Meter lang und sind einfach oder am Grund verzweigt, hohl, kantig, kahl und bläulichgrün.

Die Laubblätter besitzen ein bis drei Fiederpaare und verzweigte Blattranken. Die Fiederblätter sind eiförmig bis breit-elliptisch, gerundet, ganzrandig (oder entfernt gezähnt). Sie sind 2 bis 7 Zentimeter lang und 1,5 bis 4 Zentimeter breit. Die Nebenblätter sind mit 4 bis 10 Zentimetern relativ groß und breit halbherzförmig. Am unteren Rand sind die Nebenblätter entfernt gezähnt bis ausgebuchtet und am Grund haben sie meist einen violetten Punkt. Die Spaltöffnungen befinden sich auf der Ober- und Unterseite der Blattspreite.[1]

Blütenstand und Blüte

Ein bis drei Blüten stehen in einem traubigen Blütenstand und die Blütenstandsachse endet oft in einer Granne. Der Blütenstiel ist 5 bis 10 Millimeter lang.

Die zwittrigen Blüten sind zygomorph und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf Kelchblätter sind glockig verwachsen und am Rücken ausgesackt. Die Kelchzähne sind eiförmig-lanzettlich. Die unteren Kelchzähne sind etwa dreimal so lang wie die Kelchröhre, sowie schmaler und länger als die oberen. Die 15 bis 36 Millimeter lange Blütenkrone hat den typischen Aufbau von Schmetterlingsblüten. Bei der Unterart Pisum sativum subsp. sativum ist die Fahne weiß, bei der Unterart Pisum sativum subsp. elatius ist die Fahne blasslilafarben und die Flügel sind dunkelpurpurfarben.

Frucht und Samen

Die Hülsenfrüchte sind 3 bis 12 Zentimeter lang, 1 bis 2,5 Zentimeter dick und je nach Sorte grün, gelb oder bräunlich, selten schwarz. Die Hülsenfrüchte enthalten vier bis zehn Samen, die wie die Pflanze Erbsen genannt werden.

Die Samen weisen einen Durchmesser von 3 bis 9 Millimetern auf und sind je nach Sorte unterschiedlich gefärbt. Das Hilum ist bei einem Durchmesser von etwa 2 Millimetern elliptisch bis kreisrund.

Chromosomenzahl

Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 14.[2]

Ökologie und Phänologie

An den Seitenwurzeln befinden sich die Wurzelknöllchen. Die Erbse geht eine Symbiose spezifisch mit dem stickstoffbindenden Knöllchenbakterien Rhizobium leguminosarum symbiovar viciae ein,[3] die bei Pisum sativum und anderen Schmetterlingsblütlern erstmals durch den Italiener Malphigi 1675 in seinem Werk Anatome plantarum beschrieben wurde. Außerdem ist eine arbuskuläre Mykorrhiza mit dem Pilz Glomus intraradices (jetzt Rhizophagus intraradices) und anderen Pilzarten bedeutsam,[4] die vor allem die Phosphorversorgung verbessert.[1]

Blütenökologisch handelt es sich um „Nektarführende Schmetterlingsblumen (= Schiffchenblumen)“. Der Bestäubungsmechanismus stellt eine Kombination aus Pump- und Bürstenmechanismus dar. Die Blüten duften nach Honig. Die unteren Kronblätter sind so eng miteinander verbunden, dass nur Hummeln zum Nektar gelangen können, aber selbst diese besuchen die Blüten wenig.[1] In Mitteleuropa wird die Erbse nur von wenigen Bienen besucht. Der Samenansatz erfolgt daher bei uns überwiegend über eine Selbstbestäubung der kleistogamen Blüten.[1] Zumindest in Mitteleuropa ist die Erbse ganz überwiegend autogam.

Die Blütezeit reicht von Mai bis Juni, wobei eine Blüte etwa drei Tage und ein Exemplar zehn bis 21 Tage blüht.[1]

Die aufgeblähten Hülsenfrüchte wirken als Austrocknungsstreuer. Es liegen typische Rollsamen mit einer in diesem Fall durchscheinenden Samenschale vor, so dass einige Merkmale der Folgegeneration bereits auf der Mutterpflanze an den Samen zu erkennen sind.[1]

Krankheiten

Die Erbse wird von einer Vielzahl an pilzlichen Schädlingen befallen. So kommen die Rostpilze Uromyces viciae-fabae var. viciae-fabae und Uromyces pisi auf Blättern vor.[5] Der Echte Mehltau Erysiphe pisi und der Falsche Mehltau Peronospora viciae kommen ebenfalls auf Blättern vor.[6], ebenso Alternaria alternata. In der Wurzel kommen weit verbreitete Pilze wie Fusarium oxysporumRhizoctonia solaniSclerotinia sclerotiorumThielaviopsis basicola und Pythium spp. vor.[7]

Chromosomensatz und Mutanten

Pisum sativum mit dem Chromosomensatz 2n = 14 ist ein klassisches Objekt der Mutationsforschung. Besonders auffällig sind die doppelt gefiederten Mutanten, bei denen alle Fiedern zu Ranken umgebildet sind, so dass, wie bei der Ranken-Platterbse Lathyrus aphaca, die Photosynthese fast nur von den großen Nebenblättern übernommen wird.[1]

Inhaltsstoffe

Grüne, unreife Erbsen enthalten 18 bis 20 % Trockensubstanz, die sich folgendermaßen verteilt: 5–8 % Protein, 0,5 % Fett, 10–15 % Kohlenhydrate. Reife Samen enthalten 20–25 % Eiweiß, 1–3 % Fett und 60 % Kohlenhydrate.[8]Marquard gibt folgende Prozentzahlen, bezogen auf das Trockengewicht, an: 25,7 % Rohprotein, 1,4 % Rohfett, 53,7 % Kohlenhydrate, 18,7 % Ballaststoffe und 2,9 % Mineralstoffe.[9]

Die für den Menschen essentiellen Aminosäuren sind in Erbsen wie folgt vorhanden (in Gramm pro 16 Gramm Stickstoff): (Cystein 1,0), Methionin 0,9, Lysin 7,3, Isoleucin 4,2, Leucin 7,0, Phenylalanin 4,4, (Tyrosin 3,1), Threonin3,8, Tryptophan 1,5, Valin 4,7.[9]

Der durchschnittliche Mineralstoffgehalt beträgt:[9]

  • Makroelemente (in Prozent der Trockenmasse): Calcium 0,06, Phosphor 0,42, Natrium 0,03, Kalium 1,06, Magnesium 0,13.
  • Mikroelemente (in mg pro kg): Eisen 56, Zink 39, Mangan 14, Kupfer 8.

Trockenspeiseerbsen besitzen einen Tanningehalt von 0,9 bis 1,4 %, der Tanningehalt von Futtererbsen liegt zwischen 1,5 und 2,5 %.[9]

Erbsen enthalten wie die meisten Leguminosen Phytoöstrogene, die die Fruchtbarkeit von Säugetieren reduzieren.[10] In Indien verwendeten Frauen Suppe aus Erbsenhülsen zur Verzögerung der Empfängnis.[11]

Erbsensamen enthalten in geringem Ausmaß auch cyanogene Glycoside (Linamarin), etwa 2,3 mg HCN pro 100 g.[9]

 

27.7.2018 Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Erbse#Inhaltsstoffe